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THEMA: Rückblende um Beweggründe zu erklären

Rückblende um Beweggründe zu erklären 18 Okt 2015 01:21 #3365

  • Sheila
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Kerstin B. schrieb:
Sheila, warum werde ich das Gefühl nicht los, dass Du eine sehr kritische Leserin bist? :P

Mit der kritischen Leserin hast du recht. Daher fallen viele Bücher schon kurz nach dem Anlesen ins Eck.
Kerstin B. schrieb:
Ich weiß, dass Irike keinen originellen Plan hat. Den habe ich doch bewusst gewählt. :S Er soll zeigen, dass sie eine einfältige und niederträchtige Person ist.

Niederträchtig/gemein ist die falsche Anschuldigung, aber nicht sonderlich orginell. Aber die Variante
Kerstin B. schrieb:
*Zu den Kräutern:
Sie greift aus der Situation heraus zu ihnen, weil sie denkt er hat sie in den Büschen gesehen.*

riecht für mich wiederum nach dreifachen *Zufall* a la: hach, jetzt will ich die Nebenbuhlerin durch Vorspiegelung falscher Tatsachen aus dem Weg räumen und packe noch schnell diverse Kräuter für alle möglichen Gelegenheiten ein. Und der zweite Zufall ist, dass sie aus einer Vielzahl von Zaubersprüchen ausgerechnet diesen bei der Hexe auswählt und der 3. Zufall, dass sie den Spruch auch noch mitschleppt, wenn sie *nur* eine Vergewaltigung vorgaukeln will.

Sorry, wenn ich jetzt ironisch werde: Aber wenn ich auf die Jagd gehe, nehme ich neben Gewehr und Munition auch noch Abendkleid und Schwimmweste mit - kann ja sein, dass mir nicht nur Fuchs oder Rehbock über den Weg läuft. :rotfl:

Und die Frage bleibt offen: Warum die ganze Inszenierung, wenn sie so mächtige Mittel wie den Zauberspruch und Kräuter hat, um ihren Willen durchzusetzen?

Niederträchtig mag Irike herüber kommen, aber einfältig? Ob ich jemanden, der sich auf alle möglichen und unmöglichen Eventualitäten vorbereitet, so sehen kann? So jemand ist entweder sehr vorrausschauend oder sehr ängstlich. Aber garantiert nicht einfältig.
Liebe Grüße

Sheila
Letzte Änderung: 18 Okt 2015 01:23 von Sheila.
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 18 Okt 2015 09:13 #3366

  • Kerstin B.
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*augenroll*

Wald: Bäume, Moos, Gräser, Farne, Pilze, ... und sogar Kräuter kann man da finden. ;) By the way: Was für dich vielleicht wie Unkraut aussieht, könnten wertvolle Kräuter sein.

Wo steht denn, dass sie die Kräuter mit sich rumschleppt?
Wo bleibt die Fantasie?? Sie versteckt sich, weil sie denkt er hätte sie gesehen....sie versteckt sich. In der kurzen Zeit, hat sie dann eben ein paar Kräuter gerupft...was übrigens keinen Lärm macht, und wenn doch, shiet egal, Ronin ist verletzt und kriegts eh nicht mit. Es sei denn sie jubelt lauthals, weil sie welche gefunden hat. Wird sie in der Situation wohl kaum machen, nicht wahr?
Und wer weiß, vielleicht hat sie sogar nur schmerzstillende Kräuter gerupft und wollte ihm anfangs nur helfen. Aber hat er den folgenschweren Fehler gemacht und nach Fenarah gefragt. Sie wurde wütend, er hätte sich schließlich freuen sollen, dass sie da ist und ihm hilft/helfen möchte. Stattdessen drehen sich seine Gedanken um das verhasste Weibsbild. Vielleicht verwirft sie deshalb ihren Plan um und beträubt ihn.

Oder den Bannspruch. Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass sie ein Stück Papier hat und davon abliest. :dududu:

Ich erwähnte bereits, dass ich lediglich einen kurzen Umriss (**kann man auch Plot dazu sagen?) gepostet habe und keine Details. :) Möglicherweise hätte ich "oder so ähnlich" oder "Änderungen behalte ich mir vor" drunter schreiben sollen. :rotfl:

Sheila schrieb:

"riecht für mich wiederum nach dreifachen *Zufall*"

Macht nix. :P

Jetzt interessiert mich aber schon, welche Bücher Du gern liest/gelesen hast. Welche sind durchs Raster gefallen? Ich würd mir sogar eins davon schnappen und darin lesen. Außer HP und HdR, die kenn ich schon. :)

** mit manchen Kürzeln oder Begriffen tu ich mir noch schwer. Zum Beispiel PoV, Plot und anderer (lustige) Wörter.
Liebe Grüße,
Kerstin
Letzte Änderung: 18 Okt 2015 09:14 von Kerstin B..
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 18 Okt 2015 09:57 #3367

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Kerstin B. schrieb:
*augenroll*

Wald: Bäume, Moos, Gräser, Farne, Pilze, ... und sogar Kräuter kann man da finden. ;) By the way: Was für dich vielleicht wie Unkraut aussieht, könnten wertvolle Kräuter sein.

Ich kenn mich etwas aus mit den Dingen. Sind sogar Teil meiner Nahrungskette, außer dass sie gesund sind, spart es auch ein erkleckliches Sümmchen Geld. :P
Kerstin B. schrieb:
Wo steht denn, dass sie die Kräuter mit sich rumschleppt?
Wo bleibt die Fantasie?? Sie versteckt sich, weil sie denkt er hätte sie gesehen....sie versteckt sich. In der kurzen Zeit, hat sie dann eben ein paar Kräuter gerupft...was übrigens keinen Lärm macht, und wenn doch, shiet egal, Ronin ist verletzt und kriegts eh nicht mit.

OK, 4. Zufall: die entsprechenden Kräuter wachsen genau an diesem Ort/in ihrer unmittelbaren Umgebung, wo sie sie benötigt und sind genau zu dieser Jahreszeit wirksam.
Kerstin B. schrieb:
Oder den Bannspruch. Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass sie ein Stück Papier hat und davon abliest. :dududu:

ok, aber selbst wenn sie ihn auswendig gelernt hat, bleibt noch der Zufall, dass sie irgendwann den für ihre Situation genau passenden gekauft hat.
Kerstin B. schrieb:
Ich erwähnte bereits, dass ich lediglich einen kurzen Umriss (**kann man auch Plot dazu sagen?) gepostet habe und keine Details. :) Möglicherweise hätte ich "oder so ähnlich" oder "Änderungen behalte ich mir vor" drunter schreiben sollen. :rotfl:

Du wolltest Meinungen zu dem Plan hören. Ich sage dir nur, warum es so für mich nicht funktionieren kann. Ich schließe nicht aus, dass es für andere Leser absolut logisch ist/funktioniert. Auch wenn ich dich damit in den Wahnsinn treibe :evil:
Kerstin B. schrieb:
Jetzt interessiert mich aber schon, welche Bücher Du gern liest/gelesen hast. Welche sind durchs Raster gefallen? Ich würd mir sogar eins davon schnappen und darin lesen. Außer HP und HdR, die kenn ich schon. :)

Von bekannten Autoren schätze ich u. a. Andreas Eschbach, Luise Welskopf-Henrich (deren Bücher liebe ich!), Elmore Leonards und einige Bücher von St. King (aber nur einige, z. B. den 1. Teil von The Stand). Ansonsten sind die meisten Romane von unbekannten/Erstlingsautoren, die ich lese.

Wenn ich wieder eines habe, dass bei mir durchs Raster fällt, schreibe ich dir den Titel per PN
Kerstin B. schrieb:
** mit manchen Kürzeln oder Begriffen tu ich mir noch schwer. Zum Beispiel PoV, Plot und anderer (lustige) Wörter.

PoV = Point of View - aus der Sicht/Blickwinkel des Darstellers/Erzählers
Plot = die Kurzfassung aller Ereignisse deines Romans/deiner Geschichte.
Liebe Grüße

Sheila
Letzte Änderung: 18 Okt 2015 09:59 von Sheila.
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 18 Okt 2015 10:46 #3368

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Guten Morgen,


@Sheila
Für mich wäre es wichtig zu wissen, ab wann ein Zufall ein "Zufall" ist? Viell. ein separater Thread?



@Kerstin

Mir ist noch etwas anderes aufgefallen:

Ilrike ist doch die Herrin bzw. Tochter. Was will sie dann von einem Knecht?!! Sie weiß, dass die anderen vom Hof gejagt werden ... was macht ihr Vater mit ihr, wenn er davon erfährt? Sie wäre eine Schande.

Wenn du jetzt sagst, "Wo die Liebe hinfällt ....bzw. sie liebt ihn wirklich" ... dann stimmt ihr böswilliger Charakter nicht. Denn wenn ich jemand unter meinem Stand liebe ... dann ist es wahrhaft. ansonsten ist es nur Zeitvertreib.


Und bedenke: wenn du neue Mägde einführst, woher wissen die von dem Tratsch auf diesm Hof? Vielleicht kommen sie daher, wo die anderen Zuflucht gesucht hatten, und weiter gejagt wurden:
"Stammen die zwei nicht von hier?"
"Ohh, hier ist die Sünde zu Haus. Hier müssen wir aufpassen."
"Vielleicht liegt ein Fluch darauf?"....


lg Cora

Ich muss jetzt leider arbeiten gehen. :S
liebe Grüße

Cora
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 18 Okt 2015 19:35 #3373

  • Kerstin B.
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@ Sheila

Du darfst mich gern weiter in den Wahnsinn treiben. :rotfl: Ich will ja gar nicht sagen, dass Du mitunter keine guten Denkanstöße gibst. Sind sehr gute dabei.


Kräuter: Hab grad beschlossen, dass es es ein ganzjähriges Unkraut ist, das praktisch überall und immer wächst. :rotfl:
Bannspruch: Meinetwegen lass ich sie auch gleich mehrere kaufen. Im Dutzend billiger oder so...und einer davon kommt ihr jetzt gerade wie gerufen. Sicher ein Zufall, nicht wahr, aber sie ist keine Hellseherin, kann nicht in die Zukunft schauen. Sie hat sich nur geschworen, dass ihr nie wieder ein Mann weg laufen wird. "Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt"

Keine Ahnung wie es bei Dir ist, aber ich kaufe auch manchmal Dinge von denen ich denke "Kann man vielleicht mal brauchen" und wenn der Zeitpunkt (auch wenns Jahre später ist) zufällig gekommen ist, habe ich zufällig genau das was ich brauche da. Hab es aber bereits zig Jahren gekauft, ohne zu wissen, dass dieser Fall eintreifen wird.

Zum Thema Zufall werde ich mich erstmal nicht mehr äußern. Ich weiß, dass es sie gibt.
Aber vielleicht definiere ich einen Zufall auch anders. Deswegen ist Coras Anregung wunderbar. Ich werde gleich lesen, was es zum Zufall wissenswertes gibt.

Zudem gehöre ich (noch) zu den Schreiberlingen, die dem Leser nicht alles vorkauen sondern ihm Platz für Fantasie und Spekulationen lässt. Ich bin mir der Gefährlichkeit dieses Instruments durchaus bewusst. Testleser/innen werden mir sicher sagen können, was konkreter erklärt werden muss.

@ Cora

Ja, Irike ist die Tochter des Hofherrn.
1. keine Augenweide
2. Kommt sie nicht viel raus (in den Ort, zum Markt) weil ihr Vater lieber ein Humpen Bier kippen will. Was nicht geht, wenn sie dabei ist.
3. Ist der Vater zu geizig, ihr eine große Aussteuer mitzugeben.
4. Spart er sich eine Magd, wenn sie auf dem Hof bleibt und mitarbeitet.
5. Wenn sie mit einem Knecht anbandelt, hat er sogar eine billige/kostenlose Arbeitskraft zusätzlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Knecht abhaut ist geringer wenn er mit Irike zusammen ist. Sind ja schon viele von seinem Hof stiften gegangen, weil er eine unmögliche Person ist.
6. Hat er nur eine Tochter, keinen Sohn der den Hof später weiter führen kann. Die Söhne auf den anderen Höfen, werden die ihrer Väter übernehmen.

Sich der Punkte 1-3 bewusst, ist sie sofort Feuer und Flamme für den Stallknecht, der ihr schöne Augen macht um sich den Hof zu erschleichen. (Er hat beim Hofherrn nicht um ihre Hand angehalten, weil er um seinen Stand weiß, er den Charakter des Herrn kennt und der Meinung ist, wenn sie es dem Vater sagt, wären die Chancen größer, dass er einwilligt. Sie besteht aber darauf, dass er um ihre Hand anhält, wie es sich eben gehört. Er merkt er kommt nicht weiter, will den Herrn auf keinen Fall fragen. Als die neue Magd auf den Hof kommt, beschließt er die Sache auf sich zu beruhen zu lassen und sich lieber eine hübsche und tüchtige Magd zu angeln.)

Irike war nicht immer böse. Die Erfahrung/Enttäuschung hat sie verbittert und kaltherzig werden lassen.

Sie will Ronin nur, um
1. einen Mann zu haben
2. die Liebe von Fe und ihm zu zerstören

Danke, das mit dem Tratsch hab ich bedacht und eine (für mich) passende Erklärung gefunden. :)

***

Jetzt werde ich noch etwas zum Thema Zufall lesen und dann weiter schreiben.

Eine Frage hab ich noch:
Ist es sinnvoll, Ronins (innlichen oder heißt es inneren?) Kampf gegen den Bann zu zeigen. Wie er in Gedanken schreit, verzweifelt versucht mit ihr zu sprechen: Geh nicht! usw.
Liebe Grüße,
Kerstin
Letzte Änderung: 18 Okt 2015 19:35 von Kerstin B..
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 18 Okt 2015 20:38 #3374

  • Sheila
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Kerstin B. schrieb:
Du darfst mich gern weiter in den Wahnsinn treiben. :rotfl: Ich will ja gar nicht sagen, dass Du mitunter keine guten Denkanstöße gibst. Sind sehr gute dabei.

jaja, ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn, wenn es oft genug im Sand pickt. :whistle:
Kerstin B. schrieb:
Keine Ahnung wie es bei Dir ist, aber ich kaufe auch manchmal Dinge von denen ich denke "Kann man vielleicht mal brauchen" und wenn der Zeitpunkt (auch wenns Jahre später ist) zufällig gekommen ist, habe ich zufällig genau das was ich brauche da. Hab es aber bereits zig Jahren gekauft, ohne zu wissen, dass dieser Fall eintreifen wird.

Tue ich nicht. 1. fehlt mir der Lagerplatz, 2. hätte ich bestimmt vergssen, dass ich genau das habe, wenn es jahrelang irgendwo herumliegt
Kerstin B. schrieb:
Zum Thema Zufall werde ich mich erstmal nicht mehr äußern. Ich weiß, dass es sie gibt.
Aber vielleicht definiere ich einen Zufall auch anders.

Ich bestreite nicht, dass es den Zufall gibt. Aber im realen Leben wird der Zufall einfach so akzeptiert, im Roman ist der Zufall eben das Kaninchen-aus-dem-Hut.
Kerstin B. schrieb:
Zudem gehöre ich (noch) zu den Schreiberlingen, die dem Leser nicht alles vorkauen sondern ihm Platz für Fantasie und Spekulationen lässt. Ich bin mir der Gefährlichkeit dieses Instruments durchaus bewusst. Testleser/innen werden mir sicher sagen können, was konkreter erklärt werden muss.

Sehe ich genauso. Aber die gezeigten Punkte müssen stimmen, damit der Leser sie mit seinen Bildern passend auffüllen kann, sonst kommen leicht Picasso-Bilder heraus. :rotfl:
Kerstin B. schrieb:
3. Ist der Vater zu geizig, ihr eine große Aussteuer mitzugeben.

na ja, sie erbt den Hof, sollte ab einer gewissen Größe interessant genug sein. Anders wäre es, wenn mehrere Erben da wären und einer den Hof bekommen soll. Dann müsste die Tochter über die Aussteuer an den Mann gebracht werden.
Kerstin B. schrieb:
4. Spart er sich eine Magd, wenn sie auf dem Hof bleibt und mitarbeitet.

für mich auch unlogisch. Wenn er sie an einen Sohn von einem anderen Hofbauer vergeben kann, wäre der ja für die Dienstleute auf dem Hof zuständig.
Kerstin B. schrieb:
5. Wenn sie mit einem Knecht anbandelt, hat er sogar eine billige/kostenlose Arbeitskraft zusätzlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Knecht abhaut ist geringer wenn er mit Irike zusammen ist. Sind ja schon viele von seinem Hof stiften gegangen, weil er eine unmögliche Person ist.
s. o. - würde er sie standesgemäß verehelichen, könnte er die Personalprobleme auf den Eidam abwälzen.
Kerstin B. schrieb:
6. Hat er nur eine Tochter, keinen Sohn der den Hof später weiter führen kann. Die Söhne auf den anderen Höfen, werden die ihrer Väter übernehmen.

Ist unlogisch. Ich bin/war viel auf dem Land und weiß, dass ein eigener Hof noch niemanden abgehalten hat, die Alleinerbin eines anderen/Nachbarhofes zu ehelichen. Die Heirat vergrößert den Besitz und wenn er ihn nicht selbst bewirtschaften kann/will, wird er verpachtet. Und später kann ihn eines der Kinder weiterführen. So gesehen wäre die Frau eine gute Partie.
Kerstin B. schrieb:
Sich der Punkte 1-3 bewusst, ist sie sofort Feuer und Flamme für den Stallknecht, der ihr schöne Augen macht um sich den Hof zu erschleichen. (Er hat beim Hofherrn nicht um ihre Hand angehalten, weil er um seinen Stand weiß, er den Charakter des Herrn kennt und der Meinung ist, wenn sie es dem Vater sagt, wären die Chancen größer, dass er einwilligt. Sie besteht aber darauf, dass er um ihre Hand anhält, wie es sich eben gehört. Er merkt er kommt nicht weiter, will den Herrn auf keinen Fall fragen. Als die neue Magd auf den Hof kommt, beschließt er die Sache auf sich zu beruhen zu lassen und sich lieber eine hübsche und tüchtige Magd zu angeln.)

Nur zum Verständnis:

Knecht will sich hochschlafen und hofft, dass sie dem Vater von dem Verhältnis erzählt.
Sie will unbedingt endlich einen Mann und besteht darauf, dass der Knecht beim Vater um ihre Hand anhält.
Und weil sie sich weigert, gibt er den ursprünglichen Plan mit dem Hochschlafen auf und vergnügt sich lieber mit der Magd, aber Ideke will ihn nicht von der Angel lassen.

Der Typ scheint nicht sonderlich zielstrebig zu sein. :rotfl:
Warum schwängert er nicht Ideke? Bzw. warum legt es Ideke nicht auf eine Schwangerschaft an? Wäre Ideke schwanger, könnte der Vater nicht mehr nein sagen. Außer er würde akzeptieren, nicht nur eine unvermittelbare, häßliche Tochter zu haben, sondern noch eine hurende Tochter mit einem Bastard. Egal, wer es darauf anlegt (Knecht will Ideke schwängern, oder Ideke legt es darauf an, schwanger zu werden), derjenige würde durch die Schwangerschaft sein Ziel erreichen.
Kerstin B. schrieb:
Eine Frage hab ich noch:
Ist es sinnvoll, Ronins (innlichen oder heißt es inneren?) Kampf gegen den Bann zu zeigen. Wie er in Gedanken schreit, verzweifelt versucht mit ihr zu sprechen: Geh nicht! usw.

Eine Szene soll die Geschichte vorantreiben oder Infos vermitteln. Trifft eines davon zu?
Liebe Grüße

Sheila
Letzte Änderung: 18 Okt 2015 20:40 von Sheila.
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 18 Okt 2015 22:01 #3375

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Zufälle:
Jetzt erst hab ich geschnallt (nachdem ich den Thread Zufall gelesen habe), dass du nicht generell gegen Zufälle bist, sie aber geplant werden müssen. Die Beispiele im Thread waren übrigens sehr hilfreich. Danke.

Nochmal zum Bannspruch:
Ich könnte bei ihrem Gedankensprung "Ich werde es verhindern...." einfließen lassen, dass sie von einer umherziehenden Hexe Zaubersprüche gekauft hat, die ihr dabei helfen könnten. (á la: "Sie schwor sich, dass ihr das nie wieder passieren würde."
Wäre wie beim Beispiel mit der CD ein Hinweis, der wahrgenommen wird.

Kräuter: Vielleicht wäre es eine gute Idee, darauf hinzuweisen, dass sie seit ihrem Besuch bei der Hexe immer ein paar Kräuter in einem Halskettenanhänger/Amulett bei sich trägt.

War jetzt nur eine kurze Überlegung dazu. Vielleicht hast du ein paar andere Vorschläge.

Leider hab ich keinen Schimmer wie du das immer mit dem zitieren hinkriegst. Den Button hab ich wohl gefunden, aber für mich ist da irgendwie dann ein heilloses Durcheinander. :whistle: Und die Vorschau scheint bei mir nicht zu funktionieren. Schade, so hätte ich ein wenig probieren können um rauszufinden wie es geht.

3. Ist der Vater zu geizig, ihr eine große Aussteuer mitzugeben.

na ja, sie erbt den Hof, sollte ab einer gewissen Größe interessant genug sein. Anders wäre es, wenn mehrere Erben da wären und einer den Hof bekommen soll. Dann müsste die Tochter über die Aussteuer an den Mann gebracht werden.

Hast Recht. :pinch: Nur zum besseren Verständnis, es ist nur ein kleiner Hof.

Kerstin B. schrieb:
4. Spart er sich eine Magd, wenn sie auf dem Hof bleibt und mitarbeitet.

für mich auch unlogisch. Wenn er sie an einen Sohn von einem anderen Hofbauer vergeben kann, wäre der ja für die Dienstleute auf dem Hof zuständig.

Versteh grad nicht, wie du das meinst, sorry. Würde Irike einen Mann heiraten, der sie mit auf seinen Hof nimmt, fehlt ihm eine kostenlose Hilfskraft. So meinte ich das jedenfalls. Sie würde den Hof erst erben, wenn er tot ist. :S

Kerstin B. schrieb:
5. Wenn sie mit einem Knecht anbandelt, hat er sogar eine billige/kostenlose Arbeitskraft zusätzlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Knecht abhaut ist geringer wenn er mit Irike zusammen ist. Sind ja schon viele von seinem Hof stiften gegangen, weil er eine unmögliche Person ist.

s. o. - würde er sie standesgemäß verehelichen, könnte er die Personalprobleme auf den Eidam abwälzen.

Da Irike erst nach seinem Ableben erben würde, kann das Problem nicht abgewälzt werden. Aluk wird die Kontrolle über seinen Hof nicht abgeben, solang er noch alles selbst regeln kann. (So würde ich es jedenfalls machen, wenn ich Aluk wäre. :rotfl: )

Kerstin B. schrieb:
6. Hat er nur eine Tochter, keinen Sohn der den Hof später weiter führen kann. Die Söhne auf den anderen Höfen, werden die ihrer Väter übernehmen.

Ist unlogisch. Ich bin/war viel auf dem Land und weiß, dass ein eigener Hof noch niemanden abgehalten hat, die Alleinerbin eines anderen/Nachbarhofes zu ehelichen. Die Heirat vergrößert den Besitz und wenn er ihn nicht selbst bewirtschaften kann/will, wird er verpachtet. Und später kann ihn eines der Kinder weiterführen. So gesehen wäre die Frau eine gute Partie.

Richtig, an die Möglichkeit des verpachtens hab ich nicht gedacht.

Kerstin B. schrieb:
Sich der Punkte 1-3 bewusst, ist sie sofort Feuer und Flamme für den Stallknecht, der ihr schöne Augen macht um sich den Hof zu erschleichen. (Er hat beim Hofherrn nicht um ihre Hand angehalten, weil er um seinen Stand weiß, er den Charakter des Herrn kennt und der Meinung ist, wenn sie es dem Vater sagt, wären die Chancen größer, dass er einwilligt. Sie besteht aber darauf, dass er um ihre Hand anhält, wie es sich eben gehört. Er merkt er kommt nicht weiter, will den Herrn auf keinen Fall fragen. Als die neue Magd auf den Hof kommt, beschließt er die Sache auf sich zu beruhen zu lassen und sich lieber eine hübsche und tüchtige Magd zu angeln.)

Nur zum Verständnis:

Knecht will sich hochschlafen und hofft, dass sie dem Vater von dem Verhältnis erzählt.
Sie will unbedingt endlich einen Mann und besteht darauf, dass der Knecht beim Vater um ihre Hand anhält.
Und weil sie sich weigert, gibt er den ursprünglichen Plan mit dem Hochschlafen auf und vergnügt sich lieber mit der Magd, aber Ideke will ihn nicht von der Angel lassen. Nein, sie sorgt dafür, dass die beiden vom Hof gejagd werden.

Der Typ scheint nicht sonderlich zielstrebig zu sein. :rotfl:
Als gäbe es diese Art Männer/Menschen nicht auch in unserer Zeit. ;)

Warum schwängert er nicht Ideke? Bzw. warum legt es Ideke nicht auf eine Schwangerschaft an?
Nicht mein Stil.

Wäre Ideke schwanger, könnte der Vater nicht mehr nein sagen. Außer er würde akzeptieren, nicht nur eine unvermittelbare, häßliche Tochter zu haben, sondern noch eine hurende Tochter mit einem Bastard. Egal, wer es darauf anlegt (Knecht will Ideke schwängern, oder Ideke legt es darauf an, schwanger zu werden), derjenige würde durch die Schwangerschaft sein Ziel erreichen.
Richtig, aber wie gesagt, nicht mein Stil. Außerdem besteht sie darauf, dass er ordnungsgemäß bei ihrem Vater um ihre Hand anhält. Ergo wird sie sich ihre Tugend bewahrt haben und nicht rumhuren. Zumal sie ja denkt, er würde sie ehrlich lieben, sehe ich keine Veranlassung für solch hinterfotziges Verhalten ihrerseits. Er kann es nicht drauf anlegen...ihre Tugend usw.

Kerstin B. schrieb:
Eine Frage hab ich noch:
Ist es sinnvoll, Ronins (innlichen oder heißt es inneren?) Kampf gegen den Bann zu zeigen. Wie er in Gedanken schreit, verzweifelt versucht mit ihr zu sprechen: Geh nicht! usw.

Eine Szene soll die Geschichte vorantreiben oder Infos vermitteln. Trifft eines davon zu?
Coras Vorschlag, den Leser an Kräutern und Bann teilhaben zu lassen, dass er mitfiebern kann. Es würde dem Leser vermitteln, dass Ronin mit ihr reden möchte, aber eben nicht kann. (Bann) Bzw seine Verzweiflung darüber.

Danke für deine Geduld.
Liebe Grüße,
Kerstin
Letzte Änderung: 18 Okt 2015 22:07 von Kerstin B..
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 20 Okt 2015 00:22 #3407

  • Linda
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Hallo, liebe Forlinge,

für viele Leser ist diese Diskussion sicher sehr interessant, aber da Kerstin hier Textstellen zur Diskussion stellt, sollte sie es in die Werkstatt verlegen. Mich geht es zwar nichts an, aber jeder öffentlich zu lesende Text, gilt als "veröffentlicht". Sofern es sich hier um Textstellen ihres derzeitigen Projektes handelt, sollte sie es überdenken.
Ich weiß, Martin, du denkst: Ach, Linda mit ihrer Internet-Phobie! Aber bei einer Vertragsunterzeichnung mit Agent/Verlag muss sie unterschreiben, dass, auch auszugsweise, etc pp nichts im Internet eingestellt wurde. Oder die Stellen müssen gekennzeichnet werden - aber wem sage ich das?

Das einfach mal so zum Nachdenken :whistle:

Gutes Nächtle
Linda
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 20 Okt 2015 00:25 #3408

  • Kerstin B.
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Danke, so hatte ich das nicht gesehen. Ich dachte in die Werkstatt gehören nur ganze Kapitel.

Schlaf schön.
Liebe Grüße,
Kerstin
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 20 Okt 2015 01:19 #3414

  • Martin
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Hallo Kerstin,

dass Texte damit als veröffentlicht gelten sehe ich im konkreten Fall nicht so. Dann dürfte man ja keinen Satz ins Internet stellen, dann wäre gleich das ganze Buch veröffentlicht.

Aber das Forum ist außerhalb der beiden geschützten Bereiche öffentlich zugänglich und das könnte ja jemand von seinem Text nicht wollen. Obwohl ich das jetzt auch nicht so dramatisch sehe. Ich möchte es nur erwähnt haben.

In die Geschichtenwerkstatt sollte man Textteile stellen, die man als solche besprechen möchte. Das muss kein ganzes Kapitel sein, auch eine Seite ist in Ordnung. Aus dem Bedürfnis heraus »Ich habe hier ein Stück Text und hätte gerne Kommentare dazu«. Das hier hat sich aus dem Sachlichen heraus entwickelt, ist hier auch in Ordnung.

Also ist im Prinzip alles gut. Aber Linda hat schon recht, dass die Geschichtenwerkstatt generell der Platz für Textdiskussionen ist. Hier hingegen ist für handwerkliche Themengespräche gedacht.

Herzliche Grüße
Martin
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 20 Okt 2015 14:52 #3419

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Wunderbar. Danke.
Liebe Grüße,
Kerstin
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 20 Okt 2015 18:35 #3420

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Lieber Martin,

das ist nicht auf meinem Mist gewachsen! Aber natürlich sollte ich mich mit Ratschlägen zurückhalten. Es war nur ein gutgemeinter Rat aus eigener Erfahrung.

Liebe Grüße
Linda
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 20 Okt 2015 20:26 #3423

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Hallo Kerstin,


Dem Leser soll aber verborgen bleiben, was es mit den Kräutern und dem Gemurmel auf sich hat. Er unterhält sich mit dem Hofherrn, der Hofdame und Irike. Aufgezwungen durch den Bann, redet er Irike nach dem Mund. Kann sich aber nicht mit Fe unterhalten und muss mit ansehen, wie sehr sie darunter leidet. Am Ende sogar beschließt, den Hof und somit ihn zu verlassen. Und das nach der erzwungenen Hochzeit mit Irike.


Darauf schrieb ich, dass es besser wäre, wenn du den Leser daran teilhaben lassen würdest.

Ich meinte damit nicht, Ronins inneren Kampf. Sondern die Info, was da gerade passiert.

Seinen inneren Kampf könntest du auch von Irike interpretieren lassen: "Wie er sich windet. Kein Wort kommt über seine Lippen ... und Fe ist so dumm! So einfältig! Wenn sie ihn wirklich lieben würde ... hah, aber ich habe gewonnen!! Er gehört jetzt mir!!!" Somit hast du kein Problem mit der Perspektive.


Dabei fällt mir gerade noch auf, wenn er ilrike nach dem Mund redet und gegenüber Fe kein Wort raus bekommt, wie kann er dann einen inneren Kampf austragen. DAS musst du dem Leser auch erklären.


lg Cora
liebe Grüße

Cora
Letzte Änderung: 20 Okt 2015 20:27 von CoraSuess.
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 20 Okt 2015 20:45 #3425

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Linda schrieb:
Aber natürlich sollte ich mich mit Ratschlägen zurückhalten.
Wieso denn das? Ist doch ein Forum und Foren strotzen von Ratschlägen :-)
Ratschlage bitte weiter, aber erlaube mir dabei, nicht deiner Meinung zu sein zu dürfen :P

Allerliebste Grüßli
vom Martin
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Rückblende um Beweggründe zu erklären 20 Okt 2015 20:56 #3426

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Linda schrieb:
Lieber Martin,

das ist nicht auf meinem Mist gewachsen! Aber natürlich sollte ich mich mit Ratschlägen zurückhalten. Es war nur ein gutgemeinter Rat aus eigener Erfahrung.

Liebe Grüße
Linda

Liebe Linda,

für diesen Rat und Hinweis bin ich dir wirklich dankbar. Ich werde keine Originaltexte aus meiner Geschichte posten, sondern Beispiele dafür finden. :) Wer weiß schon was die Zukunft bringt. ;)
(Obwohl es, so wie ich grad drauf bin, eh gut möglich ist, dass ich die komplette Geschichte umschreibe. Aber erst, wenn diese Fassung fertig ist.)


Liebe Cora,

habe mir deine Antwort gerade nochmal durchgelesen und gemerkt, dass ich da etwas überleben haben muss. Du hast geschrieben: "Der Leser denkt: fe gib ihm eine Chance! Geh nicht vom Hof! Ronin streng dich an! Sprich mit fe!"
Der Leser denkt, hab ich glatt überlesen und dachte, den Leser auch an seinem Kampf gegen den Zauber teilhaben zu lassen.
Der Gedanke hat mir wirklich total gut gefallen. Da sie aber nicht so einfach umzusetzen ist, habe ich sie jetzt entgültig verworfen.
Dein Vorschlag, durch Irike zu zeigen, wie es ihm geht, ist auch nicht schlecht. Vorrausgesetzt ich finde eine passende Szene.

Übrigens hat Irike einen ganz ausgewieften Zauber gesprochen. Der Leser erfährt nicht nur, was Irike gerade macht (Kräuter/Bann) sondern auch, was dieser Bann für Ronin bedeutet bzw. wie er wirkt....warum er nicht mit Fe reden kann usw.
Und *blim* gerade jetzt ist mir eingefallen, wo die o.g. Szene hingehört. *lach*

Danke Cora.

Ich möchte mich bei allen bedanken, die an dieser Diskussion teilgenommen haben. :)

Ich bin dann mal schreiben. Schönen Abend noch.
Liebe Grüße,
Kerstin
Letzte Änderung: 20 Okt 2015 20:59 von Kerstin B..
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